Wertjäger: Die Buchsen für Minibären durchbohren

Stellen Sie sich eine Strategie vor, um Schnäppchenaktien zu finden, die Renditen erzielen, die 13 Prozentpunkte über dem Durchschnitt liegen.

Stellen Sie sich eine Strategie vor, um Schnäppchenaktien zu finden, die Renditen erzielen, die 13 Prozentpunkte über dem Durchschnitt liegen.


In schwierigen Zeiten wie diesen ist es leicht zu fragen: Sind Aktien auf dem Weg in den Abgrund oder werden sie sich umdrehen und in den Himmel schießen? Ehrlich gesagt, weiß ich es nicht. Aber wenn es darauf ankommt, würde ich sagen, dass die Märkte derzeit auf der hohen Seite des Fair Value liegen. Sie sind nicht wild teuer, wie im Jahr 2000. Sie sind auch nicht billig, denn die Bewertungen liegen immer noch über historischen Normen. Infolgedessen würde ich sagen, dass wir für bescheidene langfristige Gewinne stehen, aber die Fahrt könnte durchaus eine wilde sein. Viel höhere oder niedrigere Werte sind kurzfristig durchaus möglich.

Natürlich können solche niedrigen Quoten darauf hindeuten, dass der Markt um die Gesundheit des Unternehmens besorgt ist – und manchmal hat der Markt Recht. Es ist daher ratsam, die Ursache des Problems sorgfältig zu untersuchen. Aber die Anleger sind oft viel zu deprimiert über den kurzfristigen Ausblick und diskontieren eine längerfristige Belebung. Zum Beispiel war es erst vor ein paar Jahren, als man ganz Apple (NASDAQ:AAPL) für etwa die Menge an Bargeld kaufen konnte, die es in der Bank bei einer niedrigen PB-Ratio hatte. Jetzt, nur wenige Jahre später, hat eine Lawine von Gewinnen dazu beigetragen, den Marktwert von Apple über den von Microsoft (NASDAQ:MSFT) zu steigern.

Meine Version ihrer Low-PE- und Low-PB-Strategie beginnt mit den 500 US-Aktien im S&P 500. Dann wende ich eine zweifache Sortierung an. Zuerst sortiere ich die Aktien nach PE und halte die mit den niedrigsten 20% der positiven Verhältnisse. Diese Shortlist der Aktien wird dann nach PB sortiert, und es werden nur die mit den niedrigsten 20% der positiven Kennzahlen geführt. Das ließ mich mit 20 Wertkandidaten zurück. Die vollständige Liste, zusammen mit einer Vielzahl von Fakten und Zahlen für jede Aktie, siehe Seite 2 dieser Geschichte, aber ich werde hier drei mit besonders niedrigen Quoten hervorheben.

Ameren (NYSE:AEE, $23,96) ist ein Strom- und Erdgasversorger mit Sitz in St. Louis, Mo., der auch in Illinois tätig ist. Das Unternehmen zahlt eine großzügige Dividendenrendite von 6,4%, und es handelt mit dem 9,3-fachen Gewinn und 72% des Buchwerts – ein Schnäppchen auf Zahlenbasis. Aber der niedrige Preis ist zumindest teilweise auf die Entscheidung des Unternehmens zurückzuführen, seine Dividende im vergangenen Jahr zu kürzen, was darauf hindeutet, dass der Energieversorger in Schwierigkeiten geraten ist. Allerdings scheint die aktuelle Dividendenrate nachhaltig zu sein, da sie nur 60% des Gewinns ausmacht.

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