Kanadier planen, die persönliche Sparquote zu erhöhen: BMO-Umfrage

Die Kanadier planen, ihre persönliche Sparquote zu erhöhen und im Jahr 2014 durchschnittlich 9.635 US-Dollar bereitzustellen.

Im Durchschnitt hoffen die Befragten, im Jahr 2014 9.635 US-Dollar zur Verfügung zu stellen.

TORONTO – Eine neue Studie der Bank of Montreal (TSX:BMO) legt nahe, dass die Kanadier planen, die Menge an Geld, die sie in diesem Jahr als Einsparungen zur Verfügung stellen, zu erhöhen.

Die Bank sagt, dass die Befragten einer Pollara-Online-Umfrage in diesem Monat im Durchschnitt darauf abzielten, 9.635 US-Dollar im Jahr 2014 bereitzustellen.

Das ist ein Anstieg von durchschnittlich 8.764 Dollar im letztjährigen BMO Haushaltssparmeldung.

In der Zwischenzeit ergab die Umfrage, dass 2013 bereits mehr Menschen auf das Sparen fokussiert waren. Nur 17 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihre Einsparungen im Laufe des Jahres nicht erhöht haben, verglichen mit 28 Prozent, die 2012 nichts gespart haben.

Die häufigsten Hindernisse für die Erreichung der Sparziele waren unzureichende Einnahmen (69 Prozent), gefolgt von hohen Ausgaben (67 Prozent) und Schuldenmanagement (50 Prozent).

Die drei wichtigsten Gründe für das Sparen bei den Befragten waren Urlaub, Notfallkasse und Pensionierung.

“Die Kanadier scheinen ihre Sparziele 2014 höher zu stecken, was ermutigend ist”, sagte Christine Canning, Leiterin des täglichen Bankgeschäfts beim BMO.

“Es ist jedoch offensichtlich, dass verschiedene Faktoren wie hohe Ausgaben und Schulden, sie daran hindern könnten, ihre Sparziele zu erreichen”, sagte Canning.

“In Anbetracht dieser Hindernisse raten wir denen, die es nicht schaffen, einfache Schritte zu unternehmen, wie z.B. kleinere Beträge auf ein separates Konto einzuzahlen und automatische Zahlungen zu verwenden, um loszulegen.”

Die Pollara-Umfrage wurde vom 10. bis 14. Januar mit einer Online-Stichprobe von 1.002 Kanadiern abgeschlossen. Die Berufsgenossenschaft der Umfragebranche, die Marketing Research and Intelligence Association, sagt, dass Online-Umfragen keine Fehlermarge zugeordnet werden kann, da sie die Bevölkerung nicht zufällig erfassen.

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