Generation Y unzufrieden mit Hauskrankenkassen

Ein neuer J.D. Power-Bericht zeigt, dass alle Altersgruppen unzufrieden sind, aber Gen Ys sind besonders unzufrieden.

Besserer Kundenservice und klarere Deckungen sind entscheidend.

Hausratversicherung (Getty ImagesCharlie Roy)

Die Gen Y’s sind nicht glücklich. Zumindest nicht bei der Hausratversicherung und nicht bei der Kundenbetreuung durch die Hausratversicherung.

Während die Zufriedenheit der Kanadier mit den Hauskrankenversicherungen seit 2014 in allen Regionen des Landes zurückgegangen ist, ist es die Generation Y, in der diese Unzufriedenheit viel schneller abgenommen hat als in jeder anderen Generationsgruppe.

Die Ergebnisse stammen aus der jährlichen Canadian Home Insurance Study von J.D. Power, die heute veröffentlicht wurde und fünf Faktoren der Interaktion zwischen Hausratversicherungen untersucht. In der Reihenfolge ihrer Bedeutung waren diese Faktoren: Interaktion ohne Schadensfälle, Versicherungsangebote, Preis, Rechnungsstellung und Zahlung sowie Schadensfälle. Der Non-Claim-Interaktionsfaktor beinhaltet drei Teilfaktoren: den lokalen Agenten oder Makler, den Call-Center-Vertreter und die Website.

Unter den Umfrageergebnissen ergab die Studie, dass nur 55 % der zwischen 1977 und 1994 geborenen Hausratversicherten ihre Abrechnung “vollständig” verstehen. Der Verständnisgrad für andere Altersgruppen beträgt 66%. Gen Y-Versicherte berichten auch, dass sie mehr Abrechnungsfehler hatten (15% gegenüber weniger als 10% für andere Gruppen).

Die Zufriedenheitswerte liegen auf einer Skala, mit 1.000 die höchste Punktzahl. Die Ranglisten nach Regionen stellen sich wie folgt dar:

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